Verein Fairp(l)ay

Förderverein für Bildung und Sensibilisierung zu fairem Konsum

Zweck

Der Verein Fairp(l)ay fördert in der ganzen Schweiz die Finanzierung, die Errichtung und den Betrieb von Projekten und Angeboten. Mit dem Ziel Jugendliche und Erwachsene auf spielerische Art zu einem gerechteren Konsumverhalten zu motivieren.
Im Fokus stehen Projekte, in welchen Jugendliche und Erwachsene anhand spielerischer Interaktionen und Wettbewerben mit fairen und unfairen Bedingungen für die Realität der Ungerechtigkeit unserer Welt sensibilisiert werden. Mit diesen Aktionen sollen das Bewusstsein über faire Bedingungen und Verhaltungsänderungen motiviert/gefördert werden. Weiter können einzelne Projekte oder Angebote in der Schweiz sowie im Ausland unterstützt werden, die im Sinne des Vereinszwecks gestaltet sind. Der Verein Fairp(l)ay verfolgt gemeinnützige Zwecke und ist nicht gewinnorientiert ausgerichtet. Der Verein Fairp(l)ay ist politisch und konfessionell neutral und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.

Entstehung / Geschichte

Der Verein Fairp(l)ay wurde 2013 von Bryan Haab gegründet. Er wird von einem Vorstands-Team von Fachpersonen mit einem breiten Ausbildungs- und Erfahrungshorizont mitgetragen und mitgestaltet.
2018 Vertrieb der neuen Lernmedien und weitere Umsetzungen von Fair-Battle Kicker und Fair Battles XXL Projekten.
2016–2017 Entwicklung von Lernmedien für eine praktische Umsetzung von nachhaltigem Konsum an Schulen.
2015 Druchführung weiterer „Fair-Battles“ Projekte.
2014 wurde das zweite Pilotprojekt im Herbst in den Sekundarschulen Reigoldswil und Liestal-Rotacker gestartet.
2013 wurde das erste Pilotprojekt mit den Jugendzentren Dalbeloch Basel und Liestal erfolgreich durchgeführt.

Vereins-Ziele

• Entwicklung und Durchführung von Projekten, welche Jugendliche und Erwachsene sensibilisieren für Zusammenhänge zwischen Konsum von Billigprodukten, übermässigem Ressourcenverbrauch und unfairen Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern.
• Entwicklung und Durchführung von Projekten, die bei Jugendlichen und Erwachsenen persönliche Betroffenheit auslösen und sie befähigen, ihr Konsumverhalten nachhaltiger und „fairer“ zu gestalten.
• Die Projekte des Vereins Fairp(l)ay haben einen starken partizipativen Ansatz, um die Meinungsbildung und das Verantwortungsbewusstsein von Jugendlichen und Erwachsenen zu fördern.
• Erfolgreich durchgeführte Projekte von Fairp(l)ay werden via Internet und mit persönlicher Begleitung, anderen Institutionen und Organisationen zur eigenständigen Durchführung zur Verfügung gestellt.
• Zur fachlichen Weiterentwicklung unserer Projekte knüpfen wir Kontakte zu Fachpersonen, die bereit sind, unsere Projekte mit Forschungsarbeiten zu begleiten sowie zu Organisationen, die ähnliche Anliegen und Ziele verfolgen.